Was wurde schon auf den Weg gebracht?

Hier finden Sie Informationen zu den bereits begonnenen Projekten. Bitte beachten Sie auch die Rubrik „Aktuelles“. Sie sind als Bürgerinnen und Bürger der Zenngrund Allianz immer gerne dazu eingeladen neue Projektideen einzubringen. Machen Sie mit!

15. Mai bis 15. Juli: HofladenQuiz im Landkreis Fürth | Jetzt Mitmachen und Gewinnen

Jetzt mitmachen und einen von 20 Geschenkkörben gewinnen!

Regionale Köstlichkeiten – Weltklasse Genuss

Die Direktvermarkter aus dem Landkreis Fürth laden Sie herzlich zum HofladenQuiz ein! Besuchen Sie einfach zwischen dem 15. Mai und 15. Juli die Höfe und Verkaufsautomaten der teilnehmenden Betriebe und zu jedem Hof wird Sie eine eigene Frage erwarten.

Entdecken Sie unsere teilnehmenden 20 Direktvermarkter und erleben Sie dabei die Vielfalt der regionalen Produkte von frischem, saisonalem Obst und Gemüse, über Molkerei- und Fleischprodukte bis hin zu verschiedenen Honigsorten. Bei unseren Direktvermarktern im Landkreis Fürth finden Sie alles, was Herz und Gaumen begehren. Durch die kurzen Wege zwischen Erzeugung, Verarbeitung und Verkauf zeichnen sich alle Produkte durch Frische und Qualität aus.

Wer mitmachen möchte, holt sich in einem der teilnehmenden Hofläden einen Veranstaltungsflyer ab. Um an der Verlosung teilzunehmen, müssen sechs Fragen richtig beantwortet werden. Ausgefüllte Coupons können direkt in den Hofläden abgegeben werden. Die 20 Gewinner werden aus allen Einsendungen ausgelost.

Veranstaltungsflyer: HofladenQuiz 2021

Folgende teilnehmende Direktvermarkter freuen sich auf Ihren Besuch:

Eine Übersicht mit allen Direktvermarktern aus dem Landkreis Fürth finden Sie hier: Gutes aus dem Fürther Land – Landkreis Fürth

200.000 Euro für die Region – Projekte gesucht!

Kleine Projekte – Hohe Förderung

Die Kommunalen Allianzen Zenngund und Biberttal-Dillenberg wollen die Region mit vielen kleinen Projekten weiter voranbringen

Im Jahr 2021 können in den Kommunen Ammerndorf, Cadolzburg, Großhabersdorf, Langenzenn, Oberasbach, Obermichelbach, Puschendorf, Roßtal, Seukendorf, Stein, Tuchenbach, Veitsbronn und Wilhermsdorf Projekte über einen neuen Fördertopf mit bis zu 10.000 € gefördert werden. Über das sog. Regionalbudget erfahren Kleinprojekte, die eine engagierte und aktive eigenverantwortliche ländliche Entwicklung unterstützen und die regionale Identität stärken, eine besondere Unterstützung. Antragsberechtigt sind Vereine, Privatpersonen, Unternehmen in den ILE-Gemeinden und die Kommunen selbst.

Was ist das Regionalbudget?

Seit 2020 haben ILE-Regionen in Bayern die Möglichkeit, eigenverantwortlich Kleinprojekte in ihrem Gebiet zu fördern. Dazu steht pro ILE ein jährliches Regionalbudget von 100.000 € zur Verfügung. 90 % des Betrags werden über das Amt für Ländliche Entwicklung (ALE) Mittelfranken zur Verfügung gestellt. Der Rest wird aus Eigenmitteln der beiden ILEs aufgebracht. Ziel des Regionalbudgets ist eine engagierte und aktive eigenverantwortliche ländliche Entwicklung zu unterstützen und die regionale Identität zu stärken.

Welche Projekte können gefördert werden?

Ein Kleinprojekt im Sinne des Regionalbudgets ist ein Vorhaben mit Nettogesamtkosten zwischen 625 und 20.000 €. Das Projekt darf nicht in dem Gebiet der Städtebauförderung liegen. Förderfähig ist ein Projekt, das bis spätestens 15. September 2021 nachweislich abgeschlossen werden kann und bislang noch nicht begonnen wurde. Außerdem muss jedes Projekt einen Beitrag zur Erreichung der Ziele des jeweiligen ILEKs leisten. Dieses zielt darauf ab, den ländlichen Raum als Lebens-, Arbeits-, Erholungs- und Naturraum zu sichern und weiterzuentwickeln.

Wie hoch ist die Förderung?

Im Fördertopf des Regionalbudgets stehen 100.000 Euro zur Verfügung. Damit können Kleinprojekte mit einem Fördersatz von bis zu 80 % bezuschusst werden. Die tatsächlich entstandenen Nettoausgaben (Bruttoausgaben abzüglich Umsatzsteuer, Skonti, Boni und Rabatte) werden mit bis zu 80 % bezuschusst, maximal jedoch mit 10.000 €. Der Eigenanteil für den Antragsteller beträgt mindestens 20 %.

Wie ist bei der Antragstellung zu beachten?

Die Förderanfrage muss schriftlich bis spätestens 19. Februar bei der jeweiligen verantwortlichen Stelle eingegangen sein. Für die Zenngrund Allianz ist dies die Verwaltungsgemeinschaft Veitsbronn und für die Allianz Biberttal-Dillenberg der Markt Cadolzburg. Vorab ist es empfehlenswert, per Mail oder Telefon eine unverbindliche Auskunft einzuholen. Alle eingereichten Anfragen werden auf Einhaltung der Fördervoraussetzungen geprüft. Die Projektauswahl erfolgt durch ein Entscheidungsgremium anhand von vorab definierten Auswahlkriterien. Aus der Bewertung aller Projekte entsteht die Reihenfolge der zu unterstützenden Projekte im Rahmen des zur Verfügung stehenden Regionalbudgets. Die Projektträger werden Mitte März über die Entscheidung des Gremiums informiert.

Welche weiteren Nachweise sind zu erbringen?

Die ausgewählten Projektträger schließen daraufhin einen Vertrag mit den Kommunalen Allianzen, ab dessen Unterzeichnung mit den Projekten begonnen werden darf. Das Projekt muss bis zum 15. September abgeschlossen und alle Rechnungen bezahlt sein. Bis 1. Oktober muss ein Durchführungsnachweis mit Kostenaufstellung bei der Kommunalen Allianz eingegangen sein. Die Kommunalen Allianz fungiert als „Zwischenempfänger“ und meldet die umgesetzten Projekte mit den jeweiligen Summen an das ALE Mittelfranken. Bis Ende des Jahres können die Projektträger mit einer Auszahlung der im Vertrag vereinbarten Zuschüsse rechnen.

Wo finde ich weitere Informationen?

Gerne beraten wir Sie vorab und helfen Ihnen bei der Antragstellung.
Ansprechpartnerin in der Zenngrund Allianz ist Svenja Schäfer (Mail: schaefer@cima.de Tel: 0152 26849307).
Überlegen Sie, welche Projekte 2021 bei Ihnen geplant sind und kommen Sie mit Ihrem Vorschlag auf uns zu! Wir freuen uns auf Ihre Projektideen.

Ihre Förderanfragen richten Sie bitte an:
Verwaltungsgemeinschaft Veitsbronn
Nürnberger Straße 2
90587 Veitsbronn

Gewerbliche Antragsteller bitte außerdem diese Unterlagen beachten:

Kultur vor dem Fenster/Kultur im kleinen Kreis

KVDF_Poster mit Lkr

Großveranstaltungen wie Konzerte, Festivals oder Kirchweihen wird es wegen der Corona-Krise auf absehbare Zeit nicht geben. Doch dank kreativer Konzepte wie „Kultur vor dem Fenster“ und „Kultur im kleinen Kreis“ ist Live-Kultur vor Publikum schon jetzt wieder möglich. Künstler können wieder auftreten, und zwar auf Privatgrund – vor Balkonen, in Hinterhöfen, Gärten und auch vor IHREM Fenster. Ab sofort ist dies auch im Landkreis Fürth möglich.

Wer dringend einmal Abwechslung braucht sucht sich einen Künstler, eine Band oder einen Auftritt aus und wir bringen Kultur vor Ihr Fenster. Die Künstler spielen exklusiv für Sie und Ihre Nachbarn oder Angehörige. Auf dem Portal www.kultur-vor-dem-fenster.de unter der Rubrik „Fürth Stadt und Land“ sind verschiedenste Musiker, Artisten, Schauspieler, Gaukler, Tänzer etc. vertreten. Gespielt wird vor Ein- und Mehrfamilienhäusern, in Innenhöfen, vor Altenheimen, Kindergärten, sozialen Einrichtungen, zu Geburtstagen, Festen, aus Freude, einfach mal so für gute Laune oder gegen den Frust.

 Natürlich werden dabei die entsprechenden Hygiene- und Abstandregeln eingehalten. Wichtig ist auch, dass sich alle Beteiligten an die aktuell geltenden Spielregeln für den Landkreis Fürth halten. Künstler aus dem Landkreis können sich über das Anmeldeformular auf der Homepage registrieren und dann gebucht werden. Die Preisverhandlungen führt der jeweilige Auftraggeber mit den Künstlern direkt.

Weitere Infos und alle Details finden Sie auf www.kultur-vor-dem-fenster.de. Nutzen Sie diese Gelegenheit und holen Sie sich ein Stück Kultur vor IHR Fenster.

Erstes Regionalbudget in der Zenngrund Allianz umgesetzt

Seit 2020 werden in der Zenngrund Allianz Kleinprojekte über das Regionalbudget gefördert. Im ersten Jahr erhielten 16 Projekte einen Zuschlag, davon fünf Projekte des TSV 1894 e.V. Langenzenn. Als erstes konnte eine neue, wassersparende Beregnungsanlage für den B-Platz der Fußballabteilung fertiggestellt werden. Der 1. Vorstand des Sportvereins Roland Schwarzott lobt das herausragende Engagement der Vereinsmitglieder bei der Umsetzung des Projektes. Trotz der zahlreichen Corona bedingten Auflagen haben sich rund 25 Spieler der 1. und 2. Mannschaft gefunden, um an drei Wochenenden etwa 400 Meter Wasserleitungen bis zur neuen Anlage zu verlegen. Anschließend wurde zudem der Rasen auf dem gesamten Platz neu angelegt. Roland Schwarzott bedankt sich im Namen der Vorstandschaft bei den Helfern für die gesamt rund 400 ehrenamtlich geleisteten Stunden.

Das Regionalbudget ist ein 2020 erstmals aufgelegtes Förderprogramm, bei dem der Zenngrund Allianz 100.000 € zur Förderung von Kleinprojekten zur Verfügung stehen. Gefördert werden Kleinprojekte bis zu einer Nettoinvestition von 20.000 €, welche den Zielen des integrierten ländlichen Entwicklungskonzeptes (ILEK) entsprechen. Möglich ist eine Förderung bis zu 80 % der Nettokosten, jedoch maximal 10.000 € pro Projekt. Antragsberechtigt sind neben den Gemeinden auch Vereine, Verbände, Privatpersonen sowie Unternehmen. Nach aktuellem Stand können im nächsten Jahr wieder Kleinprojekte in der Zenngrund Allianz gefördert werden, da der Region erneut 100.000 € zur Verfügung stehen werden. Der offizielle Projektaufruf hierfür erfolgt voraussichtlich Anfang 2021.

Ortsbesichtigung des neu angelegten B-Platzes von links nach rechts: Sebastian Wirth (Spielleitung 1. und 2. Mannschaft), Svenja Schäfer (Zenngrund Allianz), Patrick Pattaro (Kapitän 1. Mannschaft) und Roland Schwarzott (1. Vorstand TSV Langenzenn)
„Wege fit für die Zukunft“ - ILE-Gebiete „Biberttal-Dillenberg“ und „Zenngrund-Allianz“ erarbeiten gemeinsames Kernwegenetzkonzept

02.04.2019

Der Landkreis Fürth teilt sich im Rahmen der ländlichen Entwicklung in zwei kleinere, leistungsfähige Regionen: in die Kommunale Allianz Biberttal-Dillenberg im südlichen und in die Zenngrund-Allianz im nördlichen Landkreis. Eines der Handlungsfelder in beiden Integrierten Ländlichen Entwicklungskonzepten (ILEKs) widmet sich der Land- und Forstwirtschaft. Daher haben sich 13 Kommunen darauf verständigt, die Erarbeitung eines Kernwegenetzkonzeptes, also die Planungen für ein Netz wichtiger gemeindeübergreifender Verbindungen für den landwirtschaftlichen Verkehr, als ein Startprojekt gemeinsam anzugehen. Denn gerade die Landwirtschaft bildet für die Allianzgebiete eine tragende Säule und prägt das Landschaftsbild zu einem bedeutenden Teil.
Vergeben wurde der Auftrag zur Konzepterstellung an die Büros PLANWERK und TEAM 4. Die Planungen sollen in enger Zusammenarbeit mit dem Amt für Ländliche Entwicklung Mittelfranken (ALE) als Fachbehörde sowie einer Lenkungsgruppe aus Vertretern der Kommunen, des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, des Bayerischen Bauernverbandes und des Landkreises Fürth sowie den ILEK-Umsetzungsbegleitungen durchgeführt werden.
Bei der ersten gemeinsamen Sitzung der Allianzen Anfang April in Obermichelbach haben die Kommunen die nächsten Schritte festgelegt. An die bereits laufenden Grundlagenerhebungen des Planungsbüros schließen sich im Juni vier kommunale Ortsrunden unter Beteiligung der lokalen Vertreter der Landwirtschaft und regionalen Verbände an, bei denen die möglichen Trassenführungen erarbeitet werden. Die Ergebnisse werden voraussichtlich bis Ende 2019 erwartet.
Hintergrund und Aufgabenstellung:
Durch den Strukturwandel in der Landwirtschaft und die veränderten Mobilitäts- und Freizeitbedürfnisse haben sich die Anforderungen an das landwirtschaftliche Wegenetz geändert. Während die landwirtschaftlichen Maschinen immer schwerer, breiter und schneller werden, drängen Radfahrer und andere Freizeitnutzer sowie der regionale „Schleichverkehr“ auf die Wirtschaftswege. Der derzeitige Ausbauzustand vieler Wege ist diesen Anforderungen nicht mehr gewachsen. Im Bereich der Kommunalen Allianzen soll daher untersucht werden, wie das vorhandene Hauptwegenetz ergänzt werden kann, mit dem Ziel, ein leistungsfähiges Kernwegenetz zu schaffen, das den Ansprüchen einer modernen Land- und Forstwirtschaft und dem Tourismus sowie dem Erhalt der Kulturlandschaft gleichermaßen gerecht wird. Es geht nicht darum, einzelne Flurstücke zu erschließen, sondern gemeindeübergreifend ein zukunftsfähiges Netz landwirtschaftlicher Hauptwirtschaftswege sicherzustellen. Um den Flächenverbrauch so gering wie möglich zu halten, wird mit einem strukturierten Vorgehen einem ungeordneten Wegebau entgegengewirkt und bevorzugt auf den bestehenden alten Trassen gebaut. Aus ökologischen und optischen Gesichtspunkten sind zudem Betonspurwege eine Option. Wichtig ist allen Kommunen und Beteiligten auch, den amtlichen Naturschutz von Beginn an aktiv in die Konzeptentwicklung einzubinden.

Planungsgesichtspunkte
Das Konzept soll eine Netzstruktur aufzeigen, die eine Maschendichte von ca. 1,5 bis 2 km aufweist. Alle übergeordneten Straßen, wie z.B. Staatsstraßen, Kreisstraßen und Gemeindeverbindungsstraßen, sind Teil dieses Wegenetzes. Die Wege sollen für Schwerlastverkehr geeignet sein und eine Fahrbahnbreite (Bitumen) von 3,5 m + Randstreifen aufweisen. Teil des Konzepts sollen außerdem Umsetzungsvorschläge in drei Kategorien sein (kurzfristig: 0 bis 10 Jahre, mittelfristig: 10 bis 25 Jahre und langfristig: mehr als 25 Jahre) sowie eine einfache Kostenabschätzung, das den Trägern der ländlichen Entwicklung als Rahmenplan für nachfolgende Investitionen in das Wegenetz der Region dient. Die möglichen Trassenführungen unter den oben genannten Vorgaben sollen gemeinsam mit den beteiligten Kommunen in Besprechungen vor Ort erarbeitet werden.
Umsetzung
Die anschließende Umsetzung kann über Bodenordnungsverfahren nach dem Flurbereinigungsgesetz oder als Infrastrukturmaßnahme mit dem ELER-Förderprogramm ausgeführt werden. Nach den aktuellen Finanzierungsrichtlinien der Ländlichen Entwicklung ist die Planung und Herstellung von Feld- und Waldwegen förderfähig. In der Umsetzung kann jede Gemeinde jedoch selbst entscheiden, ob und welche Vorschläge der 1. Kategorie (kurzfristige Maßnahme) für einen Wegeausbau umgesetzt werden. Die Umsetzung hängt außerdem vom Thema Grunderwerb ab. Da dafür oft keine Fläche vorhanden ist, kann ein Bodenordnungsverfahren durchgeführt werden, bei dem die Gemeinde Grundstücksbereiche entlang des Kernweges durch Tausch oder Verkauf erwirbt. Dabei kann das Amt für Ländliche Entwicklung Unterstützung leisten.
Zeitlicher Horizont
Mit der Fertigstellung des Kernwegekonzeptes ist bis Ende 2019 bzw. Anfang 2020 zu rechnen. Der frühestmögliche Verfahrensstart (=Umsetzungsbeginn) ist 2020/21 zu erwarten. Für die Umsetzung wird ein Zeitraum von mehreren Jahren veranschlagt, je nach Dauer der Grunderwerbsphase und Abstimmung der Finanzierung.

Projekt „Mühlenerlebnis im Zenngrund“

Entlang der Zenn und ihrer Nebenflüsse existieren viele z.T. ehemalige Mühlen. An dem 43,5 km langen Fluss und seinen Zuflüssen sind 51 Mühlenstandorte bekannt. Die Mühlen wurden zum Mahlen von Getreide, als Säge-, Walk-, Loh- und Gipsmühle benutzt. Auf bereits bestehenden Wegen sollen verschiedene Mühlenrundwege bzw. -radwege gestaltet werden. Im Zenngrund sind viele Mühlen vorhanden, die mit Hilfe von Infotafeln den Besuchern näher gebracht werden sollen. Mühlen, die bereits in der Vergangenheit abgetragen worden sind, sollen mittels dieser Informationstafeln wieder „lebendig“ werden. Es wird Wissen über die speziellen Mühlenarten und Wissen zu Mühlen allgemein vermittelt. Die Schilderkonzepte sollen vor den jeweiligen Mühlen im Zenngrund in Wilhermsdorf, Langenzenn, Seukendorf und Veitsbronn stehen. Eine Besichtigung der Mühlen ist vorerst nicht vorgesehen. Um das Thema weiter zu beleben, existieren folgende Überlegungen, das Projekt mit Heimatmuseen und mit Führungen zu verknüpfen, Mühlentage im Zenngrund abzuhalten oder Aktionstage für Kinder („Von der Entwicklung des Korns bis zum Mehl“, „Unterschiedliche Mehlsorten“, „Mühlen selbst bauen“) durchzuführen. Die Webseite der Allianz wird über die gemeinsamen Projekte, Wander- und Radrouten informieren und zu den jeweiligen Gemeinden Verknüpfungen enthalten.

(Quelle: www.landkreis-fuerth.de/fileadmin/redakteure/SG04/LEADER/Dokumente/Jahresbericht_2017.pdf)